Emy-Projekt
Hilf mit, diese faszinierende Art zu schützen!
Neue Studie zum Vorkommen eines spezifischen Adenovirus bei der Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
Die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) ist eine gefährdete Art, die in weiten Teilen Europas vorkommt. Ihr Schutz basiert häufig auf Auswilderungsprojekten.
Um die Bestandsgesundheit der europäischen Sumpfschildkröte zu testen, haben LABOKLIN, die mobile Tierarztpraxis für Reptilien und die Universität Trier 2024 erste Untersuchungen auf verschiedene virologische (Herpesvirus, Ranavirus und Adenovirus) und bakteriologische (Mykoplasmen) Infektionen an zwei Testgruppen von Europäischen Sumpfschildkröten (Emys orbicularis) durchgeführt.
Die Ergebnisse wurden 2025 in einem Paper veröffentlicht.
Die Studie lieferte spannende Ergebnisse: Vor allen wurden Adenoviren und Mykoplasmen nachgewiesen. Besonders spannend: Neben bekannten Erregern konnten wir auch ein bislang unbekanntes Adenovirus nachweisen.
Eine weiterführende Studie soll die Vielfalt und Auswirkungen von Adenoviren genauer untersuchen – und damit einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Artenschutz leisten.
Dafür werden u. a. Tiere aus der Reptilienauffangstation in der StädteRegion Aachen und der Auffangstationen für Reptilien München e.V. untersucht. Gleichzeitig suchen wir weitere Tiere, die in die Studie aufgenommen werden können.
Die Studie wird z.T unterstützt von der AG ARK der DGHT durch den Ingo und Waltraud Pauler Fonds.
Jeder Beitrag – ob finanziell oder durch die Bereitstellung von Tieren – zählt.
Daher freuen wir uns über Spenden, um das Projekt weiter finazieren zu können
Spendenkonto
Verwendungszweck: Emy-Projekt
Samira Schmitz
DE82672300000008135300
MLPBDE61
*Hinweis zu Spenden
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keinen eingetragenen Verein handelt. Spendengelder unterliegen daher der steuerlichen Behandlung und müssen entsprechend versteuert werden.
Unter der E-Mail-Adresse tierarztpraxis@reptilien-schmitz.de kann auf Anfrage eine Spendenquittung ausgestellt werden.
Nicht verwendete Spendengelder werden vollständig in den Tierschutz reinvestiert.
